a. Provisionspflichtige Geschäfte – Vermittlungs- bzw. Abschlussvertreter, Bezirksvertreter, Alleinvertreter

Zunächst einmal ist erforderlich, dass es überhaupt zu einem wirksamen Geschäftsab-
schluss
zwischen Kunden und Unternehmen gekommen ist. Es muss sich aber um ein Ge-
schäft aus dem (Produkt-)Bereich handeln, der dem Handelsvertreter zur Betreuung über-
tragen
wurde. 

Kommt das Geschäft nicht mit dem vertretenen Unternehmen selbst, sondern mit einem 
von ihm beherrschten oder ihn beherrschenden (Konzern-)Unternehmen zustande, ist das 
für den Provisionsanspruch des Handelsvertreters unschädlich („wirtschaftliche Einheit“). 

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